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Wasser und Gewässer auf dem Gebiet der Elbslaven
Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, anhand einer quantitativen historisch-semantischen Analyse die Wahrnehmungs- und Deutungsmuster mittelalterlicher Autoren hinsichtlich ihrer natürlichen Umwelt herauszuarbeiten. Im Fokus standen dabei Veränderungen der Gewässer im Zuge der kulturlandschaftlichen Transformationen des hochmittelalterlichen Landesausbaus des 11. bis 13 Jahrhunde...
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4016114
{"labels":[],"ID":4016114,"brand":"undefined","brand_id":1,"category_id":103,"ean":9783869557076,"merchants":["orell-fuessli"],"post_content":"Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, anhand einer quantitativen historisch-semantischen Analyse die Wahrnehmungs- und Deutungsmuster mittelalterlicher Autoren hinsichtlich ihrer nat\u00fcrlichen Umwelt herauszuarbeiten. Im Fokus standen dabei Ver\u00e4nderungen der Gew\u00e4sser im Zuge der kulturlandschaftlichen Transformationen des hochmittelalterlichen Landesausbaus des 11. bis 13 Jahrhunderts in Ostmitteleuropa. Die vorhandenen Schriftquellen Ostmitteleuropas erm\u00f6glichten in eindrucksvoller Weise, anhand einer quantitativen Vorgehensweise ganz unterschiedliche Aspekte der individuellen und kollektiven Wahrnehmung zu differenzieren. Dagegen konnten die Deutungs- und Bew\u00e4ltigungsstrategien der Autoren nur durch qualitative Analyseschritte ergr\u00fcndet werden. Sie waren aus einem sehr breiten Begriffsspektrum zusammengesetzt, traten vergleichsweise selten auf und waren damit allein statistisch nicht fassbar. Ein wichtiges Ergebnis ist, dass die sprachlichen Ver\u00e4nderungen der schriftsemantischen Felder tats\u00e4chlich parallel mit den politischen, kirchlichen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, rechtlichen und kulturlandschaftlichen Prozessen verliefen. Ein ganzes Faktorenb\u00fcndel ver\u00e4nderte die Schriftsprache in der Germania Slavica. Das Bev\u00f6lkerungswachstum war die Grundlage f\u00fcr den wachsenden territorialen Anspruch der geistlichen und weltlichen Landesherren, f\u00fcr die Kultivierung von bislang unbewohnten oder nur d\u00fcnn besiedelten Landschaften und ihrer herrschaftlich-administrativen Durchdringung, f\u00fcr den Aufbau einer Kirchenorganisation, f\u00fcr den Transfer technischer Innovationen vor allem durch die Missionskl\u00f6ster und die intensiveren Handelskontakte der urbanen Zentren sowie f\u00fcr kriegerische und friedliche Kontakte zwischen den ethnischen Verb\u00e4nden. Diese Prozesse der longue dure\u00e9 zeigten sich in der Schriftsprache anhand neuer Begrifflichkeiten und Kollokationen sowie anhand ver\u00e4nderter thematischer Schwerpunkte. Die positive Bewertung der historisch-semantischen Methode als geeignete Vorgehensweise f\u00fcr k\u00fcnftige historische Arbeiten wurde bereits im Zwischenres\u00fcmee er\u00f6rtert (B IV. Methodisches und inhaltliches Res\u00fcmee). Die quantitative Auswertung im ersten Hauptteil liess auf inhaltlicher Ebene die folgenden Befunde zu: Das Bev\u00f6lkerungswachstum f\u00fchrte zur Verknappung nat\u00fcrlicher Ressourcen und zur Wertsteigerung bestimmter G\u00fcter (Fischteiche, Wasserm\u00fchlen). Dies bedingte die vermehrte Niederschrift von G\u00fctertransfers bzw. -best\u00e4tigungen sowie die Fixierung r\u00e4umlicher Grenzen ? exakter und kleinr\u00e4umiger als jemals zuvor. Besonders die Zunahme an Grenzbeschreibungen verdeutlicht den fortschreitenden Prozess des administrativen Ordnens bestehender Verh\u00e4ltnisse und Rechte. Die zunehmende begriffliche Vielfalt und sprachliche Spezifizierung der Autoren zeigte sich beispielsweise im Umgang mit den piscationes: W\u00e4hrend zuvor ganze Fischteiche verliehen wurden, kam es seit der Mitte des 12. Jahrhunderts zur Vergabe einer Erlaubnis zum Fischen. Gleichzeitig begannen die Autoren, zwischen vier Fangtechniken zu unterscheiden. Die Auswertung der Kollokationen von Elbe und Oder zeigte, dass der Landesausbau in den \u00f6stlichen Gebieten mit einer zeitlichen Verz\u00f6gerung gegen\u00fcber den Elbgebieten einsetzte, wo nach dem Jahr 1200 die Eigentumsverh\u00e4ltnisse wie auch die milit\u00e4rische Lage weitgehend stabil blieben und daher ? im Gegensatz zu den \u00f6stlichen Gebieten ? kaum noch erw\u00e4hnt werden mussten. Insgesamt l\u00e4sst sich festhalten, dass die Autoren vor dem Jahr 1200 eher milit\u00e4rische Kontexte bevorzugten. Beispielsweise thematisierten sie bis dahin als typische Wasserbauten Verteidigungsanlagen und Versorgungsgr\u00e4ben, w\u00e4hrend in der Folgezeit vermehrt M\u00fchlend\u00e4mme, Hochwasserschutzdeiche sowie Br\u00fccken und H\u00e4fen als Verkehrsknotenpunkte in ihr Blickfeld traten. Der Hintergrund dieses Kontextwandels liegt aber auch in den verschiedenen Textarten des Corpus begr\u00fcndet, denn die Schriftmuster historiographischer und diplomatischer Texte erwiesen sich als sehr unterschiedlich. Aufgrund der zumeist unterschiedlichen Thematiken benutzten Annalisten und Chronisten ganz andere Kontexte als Lektoren, was sich in bestimmten Kollokationen ausdr\u00fcckte. Besonders deutlich wurde der Unterschied beim Umgang der Autoren mit \u00dcberschwemmungen, Feuchtgebieten und dem Wortfeld ?Meer?. W\u00e4hrend Historiographen \u00dcberschwemmungen eher konstatierten, die Folgesch\u00e4den beklagten und ihnen den Charakter einer Katastrophe gaben, begriffen die Diktatoren sie als kurzfristige Erscheinungen und ihre Auswirkungen als l\u00f6sbare Probleme. Das Meer wie die Feuchtgebiete thematisierten Annalisten und Chronisten prim\u00e4r unter milit\u00e4rischem Blickwinkel (Schutzfunktion), w\u00e4hrend sie den Diktatoren f\u00fcr Grenzbeschreibungen (Kollokationen mit terminus) dienten. Es stellte sich somit heraus, dass f\u00fcr die Autoren die r\u00e4umliche Lage der Gew\u00e4sser von zentraler Bedeutung war. Dabei konnte herausgearbeitet werden, dass sich unterschiedliche Grenzarten bestimmten Grenzformen zuordnen lassen. Vereinfacht verstanden die Autoren Fliessgew\u00e4sser, die sie als Grenzen zwischen ethnischen Verb\u00e4nden hervorhoben, als Teil eines breiten Grenzsaumes. Der ambivalente Charakter des Fliessgew\u00e4ssers als trennender und gleichzeitig verbindender Landschaftstyp war ihnen dabei bewusst. Dagegen begriffen sie Fliessgew\u00e4sser, die sie als politisch-milit\u00e4rische Grenzen und Besitzgrenzen thematisierten, eher als linienf\u00f6rmige Strecken. Etwa seit der Mitte des 12. Jahrhunderts kann dann von einer Abl\u00f6sung der Grenzs\u00e4ume durch die Linienform gesprochen werden. Im zweiten Hauptteil der Arbeit konnten durch die qualitative Untersuchung diverse Wechselwirkungen zwischen Mensch und Wasser dargelegt werden. So er\u00f6ffnete die Kollokation der vier Begriffe flumen\/fluvius, census, sal und lignum verschiedene wirtschaftsgeschichtlich und verkehrsgeographisch wichtige Kontexte des mittelalterlichen Alltags an Fliessgew\u00e4ssern. Die Salinen erwiesen sich als h\u00f6chst bedeutsame Wirtschaftsfaktoren, deren gewonnenes Salz in erster Linie \u00fcber die Fl\u00fcsse transportiert wurde, um es an Sammelstellen gegen Holzladungen einzutauschen. Die Aufrodung der W\u00e4lder im weiteren Umkreis der Salinen d\u00fcrfte aufgrund des enormen Holzbedarfes bereits zu dieser Zeit weit fortgeschritten gewesen sein. Es gab also hinsichtlich des Waldanteils immense regionale Unterschiede in der Germania Slavica. Die Salzsiedereien importierten ihr Holz aus weit entfernten Regionen wie B\u00f6hmen und dem Th\u00fcringer Wald, weil es f\u00fcr sie \u00f6konomisch sinnvoller war. Vor diesem Hintergrund erscheint die Herrschaft \u00fcber Fl\u00fcsse, genau wie die Herrschaft \u00fcber W\u00e4lder, als Schl\u00fcssel zu wirtschaftlicher Macht. Die Landesherrn konnten einerseits \u00fcber die Anlage neuer Zollstellen oder die Erh\u00f6hung der Z\u00f6lle, und andererseits \u00fcber die Vergabe von Zollbefreiungen redigierend in das System eingreifen. Anhand der Beispiele der Unstrut bei Vehra, der Ostravice und des Elbenauer Werders konnte exemplarisch gezeigt werden, welche Art von Transformationsprozessen die Autoren wahrnahmen und thematisierten. Neben Extremereignissen (\u00dcberschwemmungen) handelte es sich vor allem um Flussbettverlagerungen. Der Verlauf dieser Fl\u00fcsse hatte als Grenze fungiert, so dass nach deren Transformation eine neuerliche Dokumentation und Pr\u00e4zisierung des Grenzverlaufes notwendig wurde. Der Umgang der Zeitgenossen mit Umwelttransformationen wurde im Rahmen der vorliegenden Untersuchung anhand der Fragestellung untersucht, ob sie auch k\u00fcnftig Transformationen erwarteten und inwieweit sie Bew\u00e4ltigungsstrategien entwickelten. Der Befund ergab, dass neben regionalen Unterschieden besonders die Art der Ver\u00e4nderung f\u00fcr die Reaktion ausschlaggebend war: W\u00e4hrend sie Inseln in Fliessgew\u00e4ssern als verg\u00e4ngliche und instabile Orte wahrnahmen, die man besser nicht besiedeln sollte, kalkulierten sie dagegen ein m\u00f6gliches Verschwinden von S\u00fcmpfen, W\u00e4ldern und B\u00e4chen in naher Zukunft nur sehr selten ein, sondern benutzten diese weiterhin zur Grenzziehung. Die Flussbettverlagerungen behandelten die Akteure regional unterschiedlich: Die Teilnehmer des Konfliktes an der Unstrut erwarteten zwar weiterhin \u00dcberschwemmungen, aber, im Gegensatz zum Herzog von Teschen und dem Bischof von Olm\u00fctz, keine erneuten Ver\u00e4nderungen des Flusslaufes. Dies \u00fcberrascht besonders vor dem Hintergrund, dass der Fluss in diesem Abschnitt als Besitzgrenze diente und noch die \u00dcberreste eines alten Flussbettes sichtbar waren. Grunds\u00e4tzlich erwarteten die Menschen auch zuk\u00fcnftig Umwelttransformationen und versuchten, ihnen aktiv vorzubeugen. Bemerkenswert war die Weitsicht des Herzogs von Teschen und des Bischofs von Olm\u00fctz, die von vornherein gleich mehrere k\u00fcnftige Streitvarianten urkundlich regelten: Sie einigten sich auf den Status Quo und legten den Hauptstrom als massgeblich fest. Diese Regelung umging m\u00f6gliche Unstimmigkeiten, wenn sich die Ostravice in mehrere Arme aufspalten sollte. Sie vereinbarten auch die k\u00fcnftige \u00f6konomische Nutzung des Flusses, die ebenfalls unabh\u00e4ngig von zuk\u00fcnftigen Flussbettverlagerungen bleiben sollte. Ein derartiger Vorsorgekatalog f\u00fcr den Umgang mit k\u00fcnftigen Umwelttransformationen kann durchaus als Risikomanagement bezeichnet werden und ist ein einzigartiger Befund f\u00fcr das 13. Jahrhundert. Deutlich wurde: Die Zeitgenossen differenzierten auf der Deutungsebene zwischen den f\u00fcr sie ersichtlich anthropogen bedingten und den ihnen nat\u00fcrlich erscheinenden Umwelttransformationen. Waren die Transformationen auf menschliche Ausl\u00f6ser zur\u00fcckzuf\u00fchren, konnten sich, wie am Fallbeispiel der Zerst\u00f6rung des kl\u00f6sterlichen Damms in Vehra dargelegt, rechtliche Folgen ergeben und auf Schadenersatz sowie auf Wiederherstellung des alten Zustandes geklagt werden. F\u00fcr sie g\u00e4nzlich nat\u00fcrliche Umwelttransformationen (Akkumulation und Erosion von Flussufern, Zerst\u00f6rung von Wasserm\u00fchlen aufgrund von Hochwasser und Eisgang) konnten dagegen niemandem zur Last gelegt werden. Die Autoren betrieben in diesem Fall keine Ursachenforschung. Vermutlich hatten nicht nur die technischen Beschr\u00e4nkungen, sondern auch der Glaube an g\u00f6ttliche F\u00fcgung nachhaltige Massnahmen zur k\u00fcnftigen Risikoverminderung nicht zugelassen. Stattdessen bestimmte der praktische Umgang mit den Folgen das Handeln der Menschen. Verschiedene Strategien halfen, sich unabh\u00e4ngiger von der Willk\u00fcr der Natur machen: W\u00e4hrend die Menschen in Vehra Grenzsteine an das Ufer setzten, liessen die Grundherren an der Ostravice Erdh\u00fcgel aufsch\u00fctten, um den Landbesitz abzugrenzen. Dadurch pr\u00e4zisierten sie die Grenze und strebten einen m\u00f6glichst linearen Grenzverlauf an. Folglich nahmen die Akteure das eigene Verh\u00e4ltnis zur Natur derart wahr, dass ihnen ein gewisser Handlungsspielraum f\u00fcr eigene Aktionen zur Verf\u00fcgung stand, w\u00e4hrend die von menschlicher Technik nicht zu leistenden Ver\u00e4nderungen allein Gottes Allmacht und Willen zuzuschreiben waren. Das theozentrische Deutungsmuster f\u00fcr Naturph\u00e4nomene war einschl\u00e4gig f\u00fcr die Autoren. Obwohl sie die Natur, speziell Fliessgew\u00e4sser und Unwetter, als handelnde Akteure instrumentalisierten, unterstellten sie ihnen keinen eigenen Willen. Gerade die scheinbare Eigendynamik der Gewalten repr\u00e4sentierte die Unergr\u00fcndlichkeit g\u00f6ttlichen Willens. So entwarf Bruno das Bild einer von Gott nach ethischen Motiven gesteuerten Natur, die den Gerechten helfe. Interpretationsschwierigkeiten hatten die Autoren bei Naturph\u00e4nomenen, die sich gegen die von ihnen favorisierten und unterst\u00fctzten Institutionen oder Aktionen richteten oder diese behinderten. Die Frage nach der Wahrnehmung der Autoren hinsichtlich des Herrschaftsverh\u00e4ltnisses zwischen Mensch und Natur hat sich ihnen selbst nie gestellt. Durch das theozentrische Deutungsmuster war ihnen die Ambivalenz (freundliche\/feindliche Natur) und das st\u00e4ndige Wechselspiel zwischen Natur und Mensch als von Gott gelenkt bewusst. Die Autoren begriffen ihre Situation als eingeschr\u00e4nkte Herrschaft \u00fcber die Natur: Gott konnte die menschliche Herrschaft jederzeit, etwa durch Extremereignisse, wieder beenden. Das einzige Anzeichen eines Wandels der Deutungsmuster im 12. und 13. Jahrhundert war der Hinweis des Magdeburger Annalisten, diverse Katastrophen w\u00fcrden nach Ansicht so genannter Spezialisten der Gestirnkunde mit der Elevation der Planeten zusammenh\u00e4ngen. Dabei nahmen bereits zu dieser Zeit geistige Str\u00f6mungen ihren Anfang, die den Zugang zur Natur f\u00fcr immer ver\u00e4ndern sollten: Die symbolisch-spekulative Interpretation wurde langsam von der Entsakralisierung der Natur und der Wahrnehmung der Natur um ihrer selbst Willen abgel\u00f6st. Deren Anzeichen zeigten sich nicht nur in philosophisch-theologischen Traktaten, sondern auch in historiographischen Werken, deren Autoren sich vermehrt mit dem Ph\u00e4nomen ?Natur? selbst auseinandersetzten. Dazu benutzten sie weniger die klassischen Texte wie Isidor oder Beda, sondern verliessen sich zunehmend auf die eigene Sinneswahrnehmung, und hier in erster Linie ihre Beobachtungsgabe. Aus dem Res\u00fcmee der vorliegenden Untersuchung werden Potentiale und Grenzen der quantitativ-semantischen sowie der qualitativen Analyse mittelalterlicher Schriftquellen sichtbar. Die statistische Betrachtung von H\u00e4ufigkeiten bildet einen fruchtbaren Ausgangspunkt, um sich den Wahrnehmungs- und Deutungsmustern mittelalterlicher Autoren anzun\u00e4hern und Wandlungen in ihrem kollektiven Erfahrungshorizont nachzuweisen.","post_title":"Wasser und Gew\u00e4sser auf dem Gebiet der Elbslaven","size":null,"slug":"wasser-und-gewasser-auf-dem-gebiet-der-elbslaven","image":"https:\/\/images.vergleiche.com\/small\/aHR0cHM6Ly9pbWFnZXMudGhhbGlhLm1lZGlhLzAwLy0vZTBhNmNiNjg4NmVlNDEzY2E5ZGUxODIzMTIzNWMxNDcvd2Fzc2VyLXVuZC1nZXdhZXNzZXItYXVmLWRlbS1nZWJpZXQtZGVyLWVsYnNsYXZlbi10YXNjaGVuYnVjaC1qZW5zLXBvdHNjaGthLmpwZWc=","merchants_number":1,"deeplink":"https:\/\/www.vergleiche.ch\/unterhaltung\/out\/pm\/7832645\/?src=https:\/\/www.vergleiche.ch\/unterhaltung\/preisvergleich\/buecher\/","low_price_merchant_id":70254503,"min_price":55.89999999999999857891452847979962825775146484375,"price-changing":0,"url":"\/unterhaltung\/produkt\/wasser-und-gewasser-auf-dem-gebiet-der-elbslaven\/","low_price_merchant_name":"Orell F\u00fcssli","blog_id":9}