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Sternentore - Die rätselhafte sechste Dimension
Dieses Buch handelt nicht nur von Physik, sondern ist auch ein gelungener Versuch, diese, mit anderen wissenschaftlich orientierten Aspekten zu verbinden. In diesem Sinn wurde hier Wissen zusammengestellt, das die mögliche Anwendung und die Ausstrahlung und Nachhaltigkeit der Physik des Vakuums und der daraus resultierenden Technologien unterstreicht, die in diesem Buch u. A. als völl...
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4047728
{"labels":[],"ID":4047728,"brand":"undefined","brand_id":1,"category_id":103,"ean":9783890943954,"merchants":["orell-fuessli"],"post_content":"Dieses Buch handelt nicht nur von Physik, sondern ist auch ein gelungener Versuch, diese, mit anderen wissenschaftlich orientierten Aspekten zu verbinden. In diesem Sinn wurde hier Wissen zusammengestellt, das die m\u00f6gliche Anwendung und die Ausstrahlung und Nachhaltigkeit der Physik des Vakuums und der daraus resultierenden Technologien unterstreicht, die in diesem Buch u. A. als v\u00f6llig neuartiges Eigenwerk des Autors zusammengefasst werden. In der Einleitung lernen wir in diesem Sinn wahrhaftige ?Sternentore? kennen, die es in der Geschichte gegeben haben soll, und erhalten aufregende Informationen zu diesen und ihrem Umfeld. Einige Tore sind materiell, aber es gibt auch eine andere Art von Toren, die angeblich zu fernen Orten f\u00fchren und nicht aus Materie bestehen. Jahrhunderte alte Erz\u00e4hlungen zeugen von Kenntnissen \u00fcber die Grenzen der Raumzeit, genauso wie die relativ einfachen Berechnungen Max Plancks, dem ?Vater des Hyperraums?. Physik und Mystik scheinen sich hier tats\u00e4chlich die Hand zu geben. Doch, um das Nichtmaterielle zu verstehen, m\u00fcssen wir uns ein wenig in die bekannte, moderne Physik st\u00fcrzen und ihre Geheimnisse kennen lernen. Denn nur so k\u00f6nnen wir sicher sein, dass wir auch alles verstehen und nicht etwa in die abgrundlose Welt der Magier und D\u00e4monen st\u00fcrzen, die sich ansonsten vornehmlich in unseren K\u00f6pfen abzuspielen droht. Wir d\u00fcrfen niemals vergessen, dass 90 Prozent unseres Lebens nur Einbildung, und, die restlichen 10 Prozent das sind, was wir ?Realit\u00e4t? nennen. Dennoch blieb uns diese reale Welt bisher verschlossen und wir beginnen erst m\u00fchselig zu begreifen, wie wunderbar doch die G\u00f6ttliche Kreation ist, dass es einen Raum ausserhalb unseres Raumes gibt und sich somit die Grenzen unserer M\u00f6glichkeiten bis ins Unendliche ausdehnen. In Kapitel 1 befassen wir uns daher mit der String-Theorie, um zu verstehen, wie es denn m\u00f6glich ist, dass sechsdimensionale F\u00e4den ? wie Strings auch genannt werden k\u00f6nnen ? \u00fcberhaupt in unserer vierdimensionalen Raumzeit existieren k\u00f6nnen. Denn nur mit einem ?Trick? ist ihnen das m\u00f6glich. Und genau diesen Trick fand ich vor kurzem, als ich die Naturkonstanten auf der Planck?schen Ebene untersuchte: Ein Ereignishorizont aus superkalter Materie, hinter dem sich die ?andere Seite? befindet. In Kapitel 2 machen wir einen kleinen Ausflug in die neuartige und ungew\u00f6hnliche ?Topologie des Raumes?; wo wir sehen werden, dass auch der Raum sich manchmal wie Teilchen verh\u00e4lt, und Gravitation bzw. Abstossung aus\u00fcbt oder aber einfach ?verschwinden? kann. Das l\u00e4sst jedoch darauf schliessen, dass ?hinter? dem Raum ein Hyperraum existiert, in den der Raum hineingleitet, so dass auch hier keine Erhaltungsgesetze verletzt werden, wie es u. A. die anerkannte Physik vorsieht. Kapitel 3 erkl\u00e4rt das moderne Konzept des ?Falschen Vakuums? des ber\u00fchmten Physikers Alan Guth ? dem Vater der Babyuniversen-Theorie. Demnach gab es am Anfang keinen Urknall, sondern das All ist wie ein brodelnder Wasserkessel zu verstehen, aus dem jede Sekunde neue Universen hervor blubbern. Unser Universum ist eines davon. Doch auch oberhalb unserer Raumzeit gibt es noch weitere R\u00e4ume mit h\u00f6heren Dimensionen, wie das Quantenvakuum, das Falsche Vakuum und so weiter. Kapitel 4 befasst sich mit dem physikalischen Durcheinander von ?Dunkler Materie? und ?Dunkler Energie?; von denen noch niemand so richtig weiss, was sie in Wirklichkeit sind. Dunkle Materie wurde bereits in meinem Buch Null Kelvin (Bohmeier Verlag, L\u00fcbeck) eingehend beschrieben und kommentiert ? u. A. mit interessanten Hinweisen auf die Existenz ganzer Quantenwelten innerhalb von Wolken dieser merkw\u00fcrdigen Materie. In Kapitel 5 besch\u00e4ftigen wir uns mit aussergew\u00f6hnlichen, neuartigen Teilchen wie ?Dilatonen? und ?Axionen?; die dem Standardmodell nach existieren m\u00fcssten und auch die Natur der oben geschilderten Dunklen Materie erkl\u00e4ren k\u00f6nnten. Da Dilatonen und Axionen prinzipiell anhand von Photonen in einem statischen Magnetfeld erzeugt werden k\u00f6nnen und meine neue Gravitationsgleichung parallel dazu eine Strahlung vorsieht, welche die Gravitation zusammen mit den bereits bekannten Schwerkraftfeldern aus\u00fcbt, ist es sehr wahrscheinlich, dass Dilatonen und Axionen einfach sechsdimensionale Photonen der Nullpunktstrahlung des Vakuums sind und somit aus dem Quantenvakuum stammen. Kapitel 6 beschreibt die Einstein?schen Wurml\u00f6cher in der modernen Form der Schwarzschild-Metrik, die besagt, dass Wurml\u00f6cher nicht so einfach passierbar sind und dass es prinzipiell keine Weissen L\u00f6cher im Gegensatz zu Schwarzen L\u00f6chern im Raum geben kann. Doch es gibt auch andere Interpretationen des Problems, wenn wir das Quantenvakuum mit einbeziehen, so dass Weisse L\u00f6cher prinzipiell im Hyperraum zu suchen w\u00e4ren. In Kapitel 7 gehen wir noch einen Schritt weiter und sehen, wie ein Fall durch ein Schwarzes Loch aussehen w\u00fcrde. Schritt um Schritt n\u00e4hern wir uns dem Schwarzen Loch, dringen in seinen Ereignishorizont ein und kommen schliesslich zur zentralen Singularit\u00e4t, wo wir entdecken, dass ? trotz aller Probleme ? eine Kommunikation mit dem Universum bzw. der ?anderen Seite? m\u00f6glich ist. In Kapitel 8 beginnen wir die aussergew\u00f6hnlichen Technologien zu verstehen, die direkt aus meinen Arbeiten \u00fcber das Quantenvakuum entstanden sind. Das Planck?sche Sternentor ist vielleicht die eindruckvollste aller Technologien \u00fcberhaupt, denn es handelt sich dabei um ein Sternentor wie das ?Stargate? im Film gleichen Namens, das im Gegenteil zum eher unterhaltenden Film hier aber ganz genau beschrieben wird. Anders als im Film, ist das Sternentor n\u00e4mlich das direkte Ergebnis der Verbindung Strings und Quantenvakuum mittels eines superkalten Mediums wie das Bose-Einstein-Kondensat. Doch nicht nur als Tor dient diese Technologie, sondern auch als Halbleiter, Diode etc. in zuk\u00fcnftigen Schaltkreisen bei einem Milliardstel Grad \u00fcber dem Absoluten Nullpunkt oder weniger. Kapitel 9 beschreibt die n\u00e4chste dieser drei neuartigen Technologien: Den ?String-Beschleuniger?; mit dem man imstande ist, ?Exotische Materie? herzustellen. Anders als die oben erw\u00e4hnte Dunkle Materie, wird Exotische Materie hier k\u00fcnstlich, unter Anwendung eines in einem Casimirraum agierenden String-Beschleunigers hergestellt, so dass man etwa durch Nanomanipulation alle nur erdenklichen \u00fcberdimensionalen Quanten zusammenbauen k\u00f6nnte, die wir uns vorstellen k\u00f6nnen. Dabei ist der erw\u00e4hnte Casimirraum ein wichtiges neuartiges Requisit meiner eigenen Forschung, das die Erzeugung von quasi energielosen R\u00e4umen erm\u00f6glicht. Kapitel 10 er\u00f6rtert eine kuriose Bedingung der M-Brane-Theorie, n\u00e4mlich, dass es insgesamt 11 Dimensionen gibt, von denen eine zu einem String zusammen gerollt ist. Die so genannte ?Zeitoberfl\u00e4che? im String-Beschleuniger bedeutet, dass das Quantenvakuum eine Zeit hat, die anders als die Zeit der Raumzeit ist. D. h., die Zeit im Quantenvakuum kann von der Raumzeit aus nicht gemessen werden und erzeugt die bekannten Effekte der ?Nicht-Lokalit\u00e4t? (gekoppelte Teilchen). Im String-Beschleuniger k\u00f6nnen jedoch beide Zeiten miteinander verschmolzen werden, was uns in eine Welt mit einer ?Quadratzeit? bringt, wo praktisch alles m\u00f6glich ist. In Kapitel 11 wird konkret geschildert, wie ein String-Beschleuniger gebaut werden k\u00f6nnte. Dazu verfolgen wir Schritt um Schritt die Entstehung eines Casimirraums in einer superkalten Umgebung, in den Zwischenr\u00e4umen von winzigen elektrisch geladenen K\u00fcgelchen, welche wie Superleiter wirken und keine W\u00e4rme mehr erzeugen. Ein so abgeschirmter Raum w\u00e4re die Analogie zu einem von elektromagnetischen Wellen \u00fcberfluteten Raum, wo eine Sonde praktisch auf dieser Wellenfront ohne Tr\u00e4gheitseffekte reiten und somit eine schier unendliche Geschwindigkeit erreichen k\u00f6nnte. In Kapitel 12 lernen wir erstaunliche neue Dinge aus der Physik kennen: Quarksterne, die aus superschweren Neutronensternen entstehen, so dass die drei Quarks im Inneren der Neutronen aus ihrem Raumzeitgef\u00e4ngnis entfliehen; Kosmische Strings, die vor Kurzem im Labor mittels superfl\u00fcssigen Heliums nachgeahmt wurden; monomolekulare Maschinen, eine Nanotechnologie mit Elementen, die nur aus einem einzigen Molek\u00fcl bestehen und sich somit den lebenden Zellen ziemlich n\u00e4hern; wir erfahren, dass Magnetlinien tats\u00e4chlich gerade sind und nicht innerhalb eines Magneten sich abflachen und somit an Wirkung verlieren; lernen den Elektron-Magnetfeld-Komplex, eine Verbindung aus Elektronen und virtuellen Photonen des Magnetfeldes kennen, wobei ein ganzes Magnetfeld v\u00f6llig neutralisiert werden kann ? ein guter Startpunkt f\u00fcr zuk\u00fcnftige Supertechnologien von noch unbekanntem Ausmass; Elektronenverdampfer zur Erzeugung von superkalten elektrischen Leitern und ultrasensiblen Sensoren, mit denen wir sogar Ger\u00e4usche unterhalb des Hintergrundrauschens feststellen k\u00f6nnen; Fehler in der Allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie; eine Elektronen-Protonen-Falle, mit der man zuk\u00fcnftig sogar Positronen und Antiprotonen anreichern und somit starke Antimateriebomben herstellen k\u00f6nnte; einen kosmischen Laser, der anstatt Radio- oder Mikrowellen wie in Pulsaren, nun auch koh\u00e4rente Infrarotwellen erzeugt; wie die Einstein?sche Zeitdilatation unter Beschuss ger\u00e4t, da die Umgebung ? und nicht etwa die Zeit ? die Geschwindigkeit von Teilchen beeinflusst; superkalte Molek\u00fcle, die nach superkalten Atomen nun auch Bose-Einstein-Kondensate aus grossen Strukturen m\u00f6glich machen; Quarkkristalle im Inneren von superdichten Neutronensternen mit freiem Quark-Gluonenplasma; sowie Quantenteleportation externer Energie, wodurch eine Verlagerung von Kinetik von einem Ort auf einen anderen m\u00f6glich ist. In Kapitel 13 verlassen wir das physikalische Feld und begeben uns auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, wo der Inhalt der Bibel in der Genesis physikalisch interpretiert wird. Tats\u00e4chlich ist die Genesis wie ein antikes Physikbuch zu verstehen, das uns verr\u00e4t, wie eine G\u00f6ttliche Rasse einst, ausserhalb unserer Zeitrechnung (vermutlich im Quantenvakuum oder einem anderen Hyperraum) Experimente vornahm, und eines dieser Wesen ? unser ?Gott? ? die Raumzeit innerhalb des Quantenvakuums erschuf. Jedenfalls steht das so in der Genesis geschrieben und es ist ungewiss, wie jene Autoren vor circa 4000 Jahren die Existenz des Universums, der Raumzeit und des Quantenvakuums \u00fcberhaupt kennen konnten, von denen sie offenbar immer wieder berichten. Dieser Forschungszweig wird in Kapitel 14 fortgef\u00fchrt und wir erfahren die Technologie der Bibel anhand der Erz\u00e4hlung vom Garten Eden. Wo Engel mit brennenden Schwertern erscheinen, bringt uns eine modernere Interpretation der Dinge zu einem sehr realistischen Szenario mit einem Garten, der gar kein Garten ist: Engel, die in Wirklichkeit Kreaturen oder Programmierungen Gottes sind, und eine ganze Reihe von Technologien, die wir heute nur aus Science-Fiction-Filmen kennen. Doch es ist offensichtlich, dass es all diese Technologien gegeben hat, und bemerkenswert, wie vor 4000 Jahren \u00fcberhaupt dar\u00fcber und sogar \u00fcber Evolution der Arten und vieles mehr geschrieben werden konnte.","post_title":"Sternentore - Die r\u00e4tselhafte sechste Dimension","size":null,"slug":"sternentore-die-ratselhafte-sechste-dimension","image":"https:\/\/images.vergleiche.ch\/small\/aHR0cHM6Ly9pbWFnZXMudGhhbGlhLm1lZGlhLzAwLy0vYjc3YzlmY2M3M2QyNDFjMzk4YjA5MTAxMzI2Y2EzOTIvc3Rlcm5lbnRvcmUtZGllLXJhZXRzZWxoYWZ0ZS1zZWNoc3RlLWRpbWVuc2lvbi10YXNjaGVuYnVjaC1jYXJsb3MtY2FsdmV0LmpwZWc=","merchants_number":1,"deeplink":"https:\/\/www.vergleiche.ch\/unterhaltung\/out\/pm\/5910119\/?src=https:\/\/www.vergleiche.ch\/unterhaltung\/preisvergleich\/buecher\/","low_price_merchant_id":70254503,"min_price":33.39999999999999857891452847979962825775146484375,"price-changing":0,"url":"\/unterhaltung\/produkt\/sternentore-die-ratselhafte-sechste-dimension\/","low_price_merchant_name":"Orell F\u00fcssli","blog_id":9}