Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract:Inhaltsverzeichnis1 Einleitung 12 Der Begriff "Anamnese" 12.1 Die Anamnese und ihre Bedeutung für die pädagogische Arbeit 22.2 Das Verfassen eines Anamneseberichtes 32.3 Durchführung der Anamnese 43 Der Einsatz projektiver Verfahren als Anamnese-Instrumente 54 Die Familie in Tieren 64.1 Die Darstellung der Tiere synonym für Menschen 74.2 Die
gestalterische Darstellung beim Testverfahren 84.3 Versuchsanordnungen und Deutung 94.3.1 Formale Deutung 94.3.2 Die inhaltliche Deutung 115 Stärken und Schwächen des Tests im anamnetischen Kontext 116 Fazit 13Quellen 14Eidesstattliche Erklärung bei schriftlichen Arbeiten 151 EinleitungUm Kinder und Jugendliche angemessen und hilfreich fördern zu können ist es wichtig, dass eine vollständige und aussagekräftige Diagnose zu Grunde liegt. Im Rahmen medizinischer, therapeutischer, aber auch pädagogischer Diagnostik ist die Anamnese die erste Möglichkeit Informationen zum biografischen Hintergrund von Kindern und Jugendlichen zu sammeln. (...)Diese Hausarbeit ist im Wesentlichen in zwei Teile untergliedert. So wird im ersten Teil ein Abriss gegeben, was der Begriff der Anamnese beinhaltet, weshalb sie für pädagogische Belange von Bedeutung ist, was ein Anamnesebogen umfasst und wie sie durchgeführt werden kann. Im zweiten Teil wird skizziert, wie projektive Verfahren als Instrument der Anamnese eingesetzt werden. Der letzte Teil vertieft übersichtsartig das projektive Verfahren "Familie in Tieren", wie es durchgeführt und ausgewertet wird. In einem letzten Punkt werden Stärken und Schwächen des Verfahrens bezogen auf den anamnetischen Einsatz dargestellt. Um die Seitenvorgabe der Hausarbeit nicht zu überschreiten, werden die Themen lediglich übersichtsartig angerissen.In dieser Hausarbeit wird grundsätzlich die geschlechtsneutrale Schreibweise "_innen" verwendet. Diese hat die Funktion, dass nicht nur Frauen, sondern auch Menschen, die sich zwischen beziehungsweise außerhalb der Zweigeschlechtlichkeit zugehörig fühlen, bedacht werden.... Mehr