Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: gut, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Arbeitssoziologie 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Recherche zum Thema "Berufseinstiegsverläufe von AbsolventInnen sozialwissenschaftlicher Studiengänge" fällt wohl zuallererst und überraschend die Fülle vorhandenen Studien und Aufsätzen in diesem Bereich auf und es ergibt sich durchaus... Mehr
Berufseinstiegsverläufe bei AbsolventInnen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge - Wandel der Einstellungsparadigmen in den letzten dreißig Jahren?
{"ID":17950933,"post_title":"Berufseinstiegsverl\u00e4ufe bei AbsolventInnen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studieng\u00e4nge - Wandel der Einstellungsparadigmen in den letzten drei\u00dfig Jahren?","title":"Berufseinstiegsverl\u00e4ufe bei AbsolventInnen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studieng\u00e4nge - Wandel der Einstellungsparadigmen in den letzten drei\u00dfig Jahren?","post_content":"Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: gut, Georg-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen (Sozialwissenschaftliche Fakult\u00e4t), Veranstaltung: Arbeitssoziologie 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Recherche zum Thema \"Berufseinstiegsverl\u00e4ufe von AbsolventInnen sozialwissenschaftlicher Studieng\u00e4nge\" f\u00e4llt wohl zuallererst und \u00fcberraschend die F\u00fclle vorhandenen Studien und Aufs\u00e4tzen in diesem Bereich auf und es ergibt sich durchaus die Frage, ob es hier nicht um den langfristigen und breit angelegten Versuch einer wissenschaftsspezifischen Apologie in eigener Sache geht und ob - wenn ja - eine Berechtigung oder zumindest Begr\u00fcndung f\u00fcr derartige und vermeintliche Selbstreferenzialit\u00e4t nachvollzogen werden kann. \u00dcbereinstimmend geht aus der Mehrzahl der hier in Betracht gezogenen Materialien eine Verbesserung sowohl der Einsch\u00e4tzung von studienbedingten Kompetenzprofilen als auch bei der Bewertung von arbeitsmarktrelevanter 'Verwertbarkeit' von SozialwissenschaftlerInnen innerhalb der vergangenen drei Jahrzehnte hervor. Die m\u00f6glichen Ursachen dieser Aufwertung k\u00f6nnen hier allerdings nur umrissartig skizziert werden. Die vorliegende Arbeit macht sich zum Ziel, eine begrenzte Auswahl von kurzen Studien neueren Datums vergleichend darzustellen. Dabei handelt es sich weniger um einen systematischen Vergleich als vielmehr um die knappe Zusammenstellung einiger Kernaussagen. Nach einem kurzen, auf Ulrich Teichler gest\u00fctzten Blick \u00fcber die Entwicklungen der Einstellungsparadigmen f\u00fcr SozialwissenschaftlerInnen in den vergangenen drei Jahrzehnten, werden stichprobenartig Elemente einzelner ausgew\u00e4hlter Studien fokussiert, die sowohl Bewertungen aus Studierendensicht als auch aus Sicht der freien Wirtschaftsunternehmen ausleuchten. Die Sichtweisen und allgemeinen Einsch\u00e4tzungen der Studierenden gehen in hinreichendem Umfang aus den Absolventenstudien von Karl-Heinz Minsk, Helmut Kromrey, sowie von Roger Berger und Peter Kriwy hervor. Udo Bankhofer und Andreas Hilbert analysieren in ihrer empirischen Untersuchung von 1995 die unternehmerischen Positionen und Erwartungen gegen\u00fcber AbsolventInnen sozialwissenschaftlicher Studieng\u00e4nge, wobei sie explizit auf Unterschiede in den verschiedenen Branchen eingehen. Dieser doppelseitige Einblick in die Thematik dient dem Zweck der b\u00fcndigen deskriptiven Gegen\u00fcberstellung mit welcher eventuell vorhandene Diskrepanzen zwischen den verschiedenen Erwartungen aufdeckt werden k\u00f6nnen.","image":"https:\/\/c4-static.dodax.com\/v2\/180-180-109636332_AYKVv-png","url":"https:\/\/www.vergleiche.ch\/product\/berufseinstiegsverlaufe-bei-absolventinnen-sozial-und-geisteswissenschaftlicher-studiengange-wandel-der-einstellungsparadigmen-in-den-letzten-dreissig-jahren\/","min_price":0,"low_price_merchant_id":0,"deeplink":"","ean":9783638757195,"brand":"undefined"}
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