Strom-Messgeräte

Zur Identifizierung der Stromfresser. Wer unnötigen Stromverbrauch vermeiden will, kann zu Hause mit einem Energie-Messgerät eruieren, wie viel Strom ein einzelner Apparat braucht. Zehn Testkandidaten mit Preisen zwischen knapp 20 bis 200 Franken liess der Kassensturz von Experten prüfen. Drei erhielten das Gesamturteil «sehr gut», vier ein «genügend», drei ein «ungenügend». Bei Messungen über 100 Watt waren die meisten relativ genau. Bei niedrigeren Wattzahlen - z.B. bei Geräten im Stand-by-Modus - hatten einige allerdings Mühe und zeigten zum Teil gar einen Verbrauch von 0 Watt an, obwohl Strom verbraucht wurde.
Tipp: Am besten einen der Testsieger bei einem lokalen Energieanbieter ausleihen oder zusammen mit Nachbarn kaufen. Sind die Stromfresser im Haus einmal identifiziert, benötigt man das Messgerät nicht mehr.
  • Test Sieger
  • Test Kriterien
Details Bewertung Fazit Anbieter
Energiekosten-Messgerät PM 231E

Brennenstuhl

Energiekosten-Messgerät PM 231E

Bewertung
sehr gut
Note/Punkte
5.5/6

misst zuverlässig im kleinen, mittleren und hohen Wattbereich.

Click - Der Standbykiller

Marke

Click - Der Standbykiller

Bewertung
sehr gut
Note/Punkte
5.7/6

misst zuverlässig im kleinen, mittleren und hohen Wattbereich; stellt den Strom ab, wenn nur noch Stand-by-Verbraucher am Netz sind.

Leistungs-Messgerät Check

Emu

Leistungs-Messgerät Check

Bewertung
sehr gut
Note/Punkte
5.8/6

misst zuverlässig im kleinen, mittleren und hohen Wattbereich.<br />

No criteria in test.

Quelle:

Kassensturz vom 26.02.2013

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