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ein ort, an dem nichts, nichts beginnt, aber alles endet. mit diesem buch unternehmen hofferbert und kulak den versuch, einen erweiterten zugang zur subjektiven wirklichkeit zu schaffen. auf über einhundert leeren seiten beginnt die suche nach erkenntnis. dekonstruiert wird durch das reduzieren des inhalts auf eine universelle aussage. dabei gleicht [?] einem stumpfen spiegel, der den betrachter nicht einmal schwache nihilistische konturen erkennen lässt: nichts wird geschaffen, keine katharsis... Mehr