Stichsägen

Gute Stichsägen gibt es schon ab 130 Franken. Für Produkte, die auch in der Schadstoffbelastung überzeugen, sollte jedoch etwas mehr investiert werden. Ein Test des deutschen Magazins Öko-Test zeigt, dass vor allem Markenprodukte überzeugen. Öko-Test liess insgesamt acht Produkte aus dem mittleren Preissegment untersuchen - mehrheitlich Markenprodukte, aber auch einige Geräte aus dem Eigenmarkensortiment von Baumärkten. Billigstprodukte waren nicht im Test. Alle geprüften Stichsägen haben eine Pendelhubfunktion und eine Schnitttiefe in Holz von mindestens 80 mm.
Geprüft wurde die Technik, die Sicherheit, das Vorhandensein von Schadstoffen in den verarbeiteten Materialien und natürlich das Sägen.
  • Test Sieger
  • Test Kriterien
Details Bewertung Fazit Anbieter
PST 900 PEL, 620 W

Bosch

PST 900 PEL, 620 W

Bewertung
sehr gut

Von der Praxis her das beste Gerät im Test. Erzielte in allen Kriterien Bestnoten. Es ist relativ leicht (2,2 kg) und arbeitet leise, überzeugt mit einem sauberen Schnitt und guter Ergonomie. Schwächen zeigt die PST 900 nur in Sachen Schadstoffe im Griff,

4351 FCT (720 W)

Makita

4351 FCT (720 W)

Bewertung
gut

Dieses Gerät schneidet sehr schnell und leise. Bei den Kriterien Technik und Sicherheit schneidet es mit der Bewertung «sehr gut» ab. Schwachpunkt ist das eigentliche Sägen mit der Note 2,6. Ausser bei der Geschwindigkeit gab es bei allen Teilkriterien nu

STE 100 Plus (680 W)

Metabo

STE 100 Plus (680 W)

Bewertung
gut

Diese Stichsäge ist relativ schwer (2,9 kg) und laut. Dafür sägt sie schnell. Allerdings fransen die Schnitte stark aus. Darum auch das Urteil beim Sägen nur «befriedigend» mit der Note 2,6. Auch in der Handhabung gab es mit der Note 2,8 nur das Urteil «b

No criteria in test.

Quelle:

vom 01.08.2012

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