Stichsägen

Markenprodukte lohnen sich. Stichsägen sind vielseitiger als Handkreissägen: Dank ihren kleinen, sich auf und ab bewegenden Sägeblättern eignen sie sich auch für das Schneiden von Kurven oder um Teile auszuschneiden.
Die Stiftung Warentest hat geprüft, ob preiswerte Geräte gleich gut sind wie die teureren Markenprodukte und sieben Modelle einem eingehenden Test unterzogen. Zwei Stichsägen erhielten die Gesamtnote "gut", drei ein "befriedigend" und zwei ein "mangelhaft". Fazit der Tester: Das Risiko von schlechter Qualität bei Billigprodukten ist gross. Es lohnt sich daher, beim Kauf etwas tiefer in die Tasche zu greifen, vor allem wenn man das Gerät über einen längeren Zeitraum einsetzen möchte.
Tipps: Gleich einen Satz qualitativ gute Sägeblätter kaufen, da die mit dem Gerät mitgelieferten Blätter nicht immer hochwertig sind. Die Sägen sind mit einem Anschluss für den Staubsauger ausgestattet. Der Einsatz des Staubsaugers ist empfehlenswert, denn Holzspäne und -staub verunreinigen nicht nur den Arbeitsplatz, sondern sind auch gesundheitsschädigend.
Preise aktualisiert im August 2012.
  • Test Sieger
  • Test Kriterien
Details Bewertung Fazit Anbieter
PST 1000 PEL

Bosch

PST 1000 PEL

Bewertung
gut

Kabellänge 235 cm, Leistungsaufnahme 650 Watt, maximale Sägetiefe 100 mm. Auch für harte Hölzer, grössere Schnitttiefen und Flachstahl gut geeignet.

STE 100 Plus

Metabo

STE 100 Plus

Bewertung
gut

Kabellänge 375 cm, Leistungsaufnahme 680 Watt, maximale Sägetiefe 110 mm. Beste Schnittqualität bei Span- und Holzfaserplatten, bei Flachstahl nur befriedigend.

No criteria in test.

Quelle:

Stiftung Warentest vom 07.11.2010

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